Die Arbeit im Fachseminar

 

Dringend: Kommunikation im Fachseminar  - Bei 14-tägigem Rhythmus der Sitzungen bedarf es

zwischendurch des Kontakts:

-         Terminabsprachen

-         Terminvorschläge für Unterrichtsbesuche

-         Informationen für das nächste Fachseminar (Thema; Material, das mitzubringen ist; Hausaufgabe…)

-         Materialaustausch

-         Angabe des Themas und ggf. Übermittlung von Material für einen anstehenden Unterrichtsbesuch

-         etc.

 

Dieser Kontakt erfolgt i.d.R. per E-Mail!

(Es ist heute als Standard zu erwarten, dass alle Fachseminarmitglieder eine Mailadresse haben. Alle Mitglieder erhalten auch die Mailadressen von den andern.)

-       Öffnen Sie mindestens einmal pro Woche Ihre Mailbox

-        und öffnen Sie sie spätestens ein, zwei Tage vor dem nächsten Fachseminar

-       teilen Sie eine Veränderung Ihrer Mailadresse unmittelbar allen mit.

 

Telefonieren ist darüber hinaus zu angemessenen Tageszeiten möglich!

Ein weiterer Materialaustausch erfolgt im lo-net (s.d.).

 

Phasen der Fachseminararbeit:

 

Orientierung (1. Halbjahr)

vorrangig Input

„rezeptologisch“

für schnelle Anwendung

im „selbständigen Unterricht“

Systematisierung

Lernbereiche

höhere Eigenaktivität

Erprobungen

kritische und selbstkritische

Konsolidierung

Professionalisierung

nach dem Examen: bedarfsorientiert zur Bereitstellung für den Unterricht

 

Lehrerfunktionen entwickeln:

 

Unterrichten

 

Erziehen

 

Innovieren

 

Beraten

Diagnostizieren

Beurteilen

 

Verwalten

 

 

Arbeitsspektrum:

 

Praxisorientierung

 

Theorieorientierung

          Alltagsbezug

          Handlungsbezug

          Situationsbezug

          Problemorientierung

          Konkretisierung

 

  Integration 

 

          Gegenstandsbezug

          Erfahrungsbezug

          Wissenschaftsbezug

          kritische Grundlegung

          Zielprojektion

 

Subjektorientierung

 

 

          das Exemplarische sehen

          einordnen können

          Querbezüge herstellen

          die wechsel­seitige Optimierung

          Planungs- / Handlungsroutinen ausbilden

          Rollen übernehmen können

          das, was jetzt "dran" ist, betonen

 

 

 

Sitzungsverlauf: 

A) situativ

Aktuelles / offene Anfangsphase

 

 

B) thematisch   

     gebunden

Theorieschübe / Input / Bearbeitung von Praxisproblemen

 

C) produktiv

Planungen / Projekte / eigene Entwicklungen in Kooperation / "Freiarbeit"

 

 

Arbeitsmethoden:  

          Sequenzgliederung

          Leitfaden- Arbeit (Reader)

          Präsentationstechniken

          brainpower-Methoden* und Planungstechniken

          handlungs- und produktionsorientierte Verfahren

          diskursive Verfahren und Metakommunikation

          Rezeptionsverfahren und analytische Verfahren

          Simulationen und Rollenspiele

          Teamwork und Gruppenarbeit

          Evaluationsvorgänge und Rückmeldungen

 

*BrainPower-Methoden:

http://members.aon.at/ukriebi1/brainpower.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Bisoziation

http://de.wikipedia.org/wiki/Methode_635

http://de.wikipedia.org/wiki/Brainwriting

http://de.wikipedia.org/wiki/Alex_Osborn

http://www.zeitzuleben.de/tipps/denken-lernen-kreativitaet.html

 

© G. Einecke - www.fachdidaktik-einecke.de