Übungsvarianten im Grammatikunterricht - Arbeitsblätter

 

Speziell für die Phase am Schluss des gesamten Lernwegs der induktiven Einführung dient der Einsatz von

Arbeitsblättern mit verschiedenen Aufgabentypen, Produktions- und Spielformen.

 

Sie können allerdings nicht den erarbeitenden Unter­richt ersetzen, vor allem nicht die induktive Einführung. Hier liegt auch die Schwäche des sich ausbreitenden grauen Marktes von Arbeitsblattsammlun­gen in Klein­verlagen und im Selbstverlag: Unter dem immer wiederkehren­den Motto „Grammatik mit Spaß“, „Heitere Satzlehre“, „Lustige Wortkunde“, „Unterrichtshits“, „Grammatik ohne Schrecken“ etc. wird letztlich eine Ar­beitsblattmethodik forciert, in der die Schüler nur noch ausfüllen, auf Lücken reagieren, etwas sam­meln, malen etc.

Die Auseinandersetzung mit der Sprache in Texten, der Aufbau des Reflexionsvermögens, der Verwendungskontext, kurz: die funktionale Grammatik kommt entschieden zu kurz oder fehlt völlig. Die kommunikative Verarbeitung entwickelt die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler, Beobachtetes zu verbalisieren und die Erkenntnisse explizit ins Bewusstsein zu heben. Dabei gelangen die Schülerinnen und Schüler auch zu eigenen Regeln und Minisystemen.   -

Die Vorzüge von Arbeitsblät­tern liegen andererseits darin, dass die Schüler aktiv werden können und der Grammatikun­terricht nicht nur über die Reflexion erfolgt: Methodenwechsel ist gefragt; ebenso Raum für Anwen­dung und Übung.

 

Arbeits­blätter sollten grundsätzlich von Texten / Verwendungskontexten ausgehen oder auf sie hinzielen. Willkür­lich zusammengewürfelte Einzelsätze sind nicht im Sinne der funktionalen Gram­matik.

Bei der Anlage der Arbeitsblätter ist vor allem zu achten auf:

Lesbarkeit des Textes;

übersichtliches und nicht zu enges Layout;

Nummerierung von Textzeilen, wenn auf sie Bezug genommen werden soll;

Verteilung ver­schie­dener Operationen auf verschiedene Aufgabennummern, also: zu komplexe Aufgaben vermeiden;

Beachtung der Progression: vom Leichten zum Schweren;

eindeutige Angabe der von den Schülern zu leistenden Operation (mit Kreuzchen markieren - unterstreichen - Lücken ausfüllen etc.);

genügend Platz zum Schreiben und Eintragen von Schülerhand;

motivierende Stimuli (z.B. optische Effekte, Ansprache der Schüler etc.);

Benennung der Sozialform (alleine, mit dem Partner...); ggf. Lösungshinweise und Hilfen;

ggf. Angabe des Zeitrahmens.

Die Anlage der Arbeitsblätter mit dem Computer bietet den Vor­teil, dass man leicht von einem einmal erstellten Muster verschiedene Fassungen herstellen kann, indem man Textteile umstellt, austauscht etc.

Soll ein Arbeitsblatt auch als informeller Test dienen - eine Klassenarbeit kann lt. Richtlinien Deutsch SI NW nicht dadurch ersetzt werden -, dann ist zusätzlich zu beachten, dass die Lösung einer Aufgabe nicht von dem Ergebnis einer anderen Aufgabe abhängt.

 

 

Grundtypen von Aufgaben

 

Arbeitstext: Die Schüler erhalten einen Text, an dem sie mit einem konkreten Auftrag Sprachliches beobach­ten und weiter untersuchen sollen:

z.B. Sie unterstreichen in einer Fabel alle Adjektive oder schreiben sie heraus, um die Opposition des starken und des schwachen Protagonisten zu erkennen.

 

Lehrtext: In erklärender Form und mit einem Beispiel wird eine grammatische Erscheinung dargestellt, bei deduktivem Verfahren der Erarbeitung vorangestellt, bei induktivem Verfahren der Erarbeitung angefügt:

z.B.  „Die Hilfsverben, die zur Bildung der zusammengesetzten Zeiten benötigt werden, heißen: haben, sein, werden. Beispiel: Heute wechselt Conny die Zündkerzen. Letztens hat Timo sie gewechselt.“

 

Merktext: Ein Arbeitsblatt kann mit einem Ergebnis abschließen, das die Schüler wie eine Regel zur Wiederverwendung behalten sollen: z.B.

 

Der Konjunktiv I kennzeichnet indirekte Rede.

Er ist nötig, wenn ...          

- kein redeeinleitendes Verb verwendet wird

- und/oder ein Signalwort (dass, ob...) fehlt

  (Sie sagten, sie haben hätten gewonnen.).

 

Lückentext/Einsetzübung: Der Lehrer fügt Lücken in einen Text ein. Die Schüler fügen ein vorgegebenes oder ein selbst gefundenes Element ein und wenden dabei grammatische Kenntnisse an; sie setzen beispielsweise nach einem vorgegebenen Infinitiv die flektierte Verbform ein:

z.B. Im folgenden Text siehst du Lücken. Die Satzklammern fehlen. Wähle aus den Infinitiven unten

aus und setze richtig ein:           Die Märzsonne ________ den Igel aus seinem Versteck ______.

                                Er _______ sich _____ und ________ aus seinem Nest ______.  usw.

                                  hervorlocken, aufrollen, herauskrabbeln  usw.

 

Oder: Verwende eine Modalform: z.B.   Gestern .............. die Kinder ein Lied ....................... . (singen)

 

Freiantwortaufgabe: Die Schüler erhalten die Möglichkeit, eine Erkenntnis selbständig zu formulieren, etwas zu erklären etc.:

z.B. Erkläre die Funktion der Modalverben im Satz (aus der Textvorlage): _____________________

Oder:

Erläutere die Form und Funktion der unterstrichenen Textstellen:

                                Rufus, den Rauhaardackel, hörten wir in der Ferne kläffen.  ...

 

Erklärungsaufgabe: Dieser Aufgabentyp ist zentral für die funktionale Grammatik. - Beim Erklären sollen die Schüler frei ausformulieren:

z.B. was ihnen an der Wahl sprachlicher Mittel auffällt,

was ihnen an den sprachlichen Formen in einem Text auffällt,

nach welcher Regel ein Satz oder Text gebildet ist,

welche Funktion die Formen im Kontext haben,

welche Wirkung sie erzielen,

wie man es anders ausdrücken könnte,

welche Varianten zur Verfügung stehen.

So nähert sich dieser Typ auch dem Interpretieren unter sprachli­chem Aspekt. Er schließt sich an andere Aufgaben an, z.B. an das Sammeln, Sortieren, Umformen, etc.

 

Interpretationsaufgabe: Die Schüler höherer Jahrgangsstufe beschreiben und deuten die Wirkung sprachlicher Formen in einem Text und erschließen/deuten ggf. die Autor-/Textintention:

z.B. Interpretiere die sprachlichen Mittel in der folgenden Werbung (als Teil einer ganzen Werbeseite):

 

> „Der Abend war ein einziger Genuss“, sagte er. „Nur ein einziger?“ fragte sie. <

 

Gestaltungsaufgabe: Die Schüler können nach der Erarbeitung eines grammatischen Phänomens in einer freien Anwendungsaufgabe beim eigenen Schreiben ihre Kenntnisse umsetzen:

z.B. Sie schreiben einen Text, in dem sie den Konjunktiv II benutzen: Was wäre, wenn einmal für eine Woche das Fernsehen ausfiele? - Die in der Aufgabenstellung gewählte Textsorte muss den Gebrauch des gewollten grammatischen Elements nahe legen, es muss in ihr also natürlich stark repräsentiert und funktional vorkommen (s.o.).

Oder: Die Schüler gestalten einen Erzähltext, in dem sie an der spannenden Stelle einen Tempuswechsel durchführen.

 

Zuordnungsaufgabe: Die Schüler ordnen z.B. grammatische Fachbegriffe entsprechenden Stellen in einem Text oder Textteilen zu. Sie beweisen damit, dass sie durch Reflexion und Anwendung ihrer grammatischen Kenntnisse beim Beobachten an Texten Transfer leisten können:

z.B. Ordne die richtige Ziffer den entspre­chenden Wörtern im Text zu (Schreibe sie über das Wort.):  Bald war es soweit. Heute sollte es heftig schneien. Ich holte gespannt meinen neuen Schlitten heraus. Dann schaute ich in den grauen Himmel. ...

Adjektiv = 1 / Adverb = 2 / Pronomen = 3

 

Ergänzungsaufgabe: Die Ergänzungsübung gibt z.B. sinnvolle Teilsätze vor sowie logisch zugeordnete Elemente oder Begriffe, und die Schüler sollen korrekte Texte bilden: z.B.

Heute kann Miriam nicht ins Kino gehen. - Grund!

  Heute kann Miriam nicht ins Kino gehen, weil sie noch arbeiten muss. etc.

Oder: Die Schüler setzen in einen vorgegebenen Regeltext die von der Sache her notwendigen Begriffe ein; speziell zum Einschleifen von Fachbegriffen: 

z.B. Setze die richtigen Fachbegriffe zum SATZBAU ein:  Nicht alleine stehen kann der _______________. Er muss mit einem __________________ verbunden sein. Die Verbindung erfolgt zumeist durch eine _____________. Zusammen bilden beide ein ____________.  Dieses hat die Funktion, mindestens zwei verschiedene ____________ zu einer Einheit zu verbinden. etc.

 

Ersetzungsaufgabe: Die Schüler schreiben grammatische Varianten zu einer Textstelle:

z.B. Ersetze im folgenden Text alle Adverbiale durch Adverbialsätze.

Beispiel: Nach dem Essen legten sie sich hin.    Als sie zu Ende gegessen hatten, legten sie sich hin. ...

Oder: Sie korrigieren falsch verwendete Formen, z.B. Wechsel Nomen/Pronomen:

Wechsle im folgenden Text leserfreundlich Nomen und Pronomen:      Sie trafen sich vor der Stadt. Die Schildbürger wollten ihm auf die Schliche kommen. Doch der Bürgermeister war gewarnt worden. ...

 

Identifikationsaufgabe: Die Schüler ermitteln aus einem Text bestimmte grammatische Elemente:

z.B. Unterstreiche im Text alle Konjunktionen:

Wenn du mit dem Spiel beginnst, siehst du zuerst ein Menü. Du wirst gefragt, ob du ein neues Spiel begin­nen oder ein altes fortsetzen willst. Dann musst du deinen Namen und dein Alter eingeben, damit du im Spiel angesprochen werden kannst und damit zwei gleichnamige Spieler unterschieden werden. ...

 

Sortieraufgabe: Zur Übung des Klassifizierens sortieren die Schüler aus einem Text sprachliche Elemente nach vorgegebe­nen Merkmalen / Begriffen /o.ä.:

z.B. Die Schüler sortieren infinite und finite Verbformen aus einem Text in entsprechende Spalten.

Oder: Sie sortieren Nomen, nominalisierte Verben und nominalisierte Adjektive in entsprechende Spalten.

Oder: Sie sortieren verschiedene grammatische Varianten der Sprachhandlung „Auffordern“ in Spalten. ...

Eine Erklärungsaufgabe (s.o.) für den variierenden Sprachgebrauch oder die Wirkung der Varianten würde sich dann sinnvoll anschließen

 

Umformungsaufgabe /Transformationsübung: Die Schüler verändern an einem Text nach einer grammati­schen, stilistischen oder situativen Vorgabe einzelne Teile. Vor allem bei einer Veränderung der Intention, der Perspektive, der Textfunktion können die Folgen sprachliche veränderter Formulierungen erprobt werden:

z.B. Verwandle deine Nacherzählung mit wörtlicher Rede in eine kurze Inhaltsangabe mit geraffter Redewiedergabe. - Dabei kann die Verwendung der indirekten Rede beobachtet werden.

Oder: Umformung einer sprachlichen Erscheinung in eine andere:

z.B. Setze den folgenden Text ins Perfekt:

Ich stehe um 8 Uhr auf. Beim Frühstück lese ich die Zeitung... Ich bin um 8 Uhr aufgestanden. ... -

Dabei kann der Übergang vom Beschreiben eines Tagesablaufs zum Erzählen von einem bestimmten Tag nachvollzogen werden.

 

Anwendungsübung: Die Situation ist vorgegeben. Das sprachliche Material ist frei zu benutzen und einzu­setzen. Der Lösung ist kein Muster vorgegeben: z.B.

Vorgabe der Situation: Schreibe einen Kaufdialog im Supermarkt  > Anwendung von Imperativvarianten

Vorgabe einer Bilderserie und Auftrag: Erzähle die Geschichte > Anwendung von Tempora / Tempuswechsel

 

Transferübung: Anwendung eingeübter Strukturen an neuen Situationen und Inhalten - z.B.

                                vom Kaufdialog im Geschäft zum Ausleihen eines Buches in der Stadtbücherei

 

Folien

Mit Folien für den Tageslichtprojektor kann man sich eine Sammlung von Texten, Aufgaben oder Grafiken anlegen, die man immer wieder einsetzen kann.

(Hinweise zur Problemvermeidung: nicht zu viel Text auf die Folie – grafische Formen der Anordnung – keinen roten Farbstift benutzen, außer zum Unterstreichen – Schriftgröße 14 Punkt!)

 

Arbeitsfolien: z.B. An einem Erzähltext mit zwei verschiedenfarbigen Folienstiften alle Verbformen im Präteritum sowie im Präsens unterstreichen lassen und den Tempuswechsel beobachten und deuten.

 

Textfolien: z.B. Ein Merktext (s.o.) wird durch Projektion zum Abschreiben vermittelt; zur Kontrolle kann er am nächsten Tag in Teilen abgedeckt (s.u.) wieder aufgelegt werden.

 

Folien abdecken: Was die Schüler noch erschließen sollen, auf der Folie aber schon geschrieben steht, zu­nächst mit einem entsprechend großen Papierstück abdecken:  z.B. Die Schüler haben an dem Tempus­wechsel beobachtet, dass der Wechsel vom Präteritum ins Präsens die Funktion hat, den Höhepunkt nahezu­rücken; sie ergänzen den Satz zur Begriffsbildung und Funktionsbe­stimmung:

        „Den Übergang vom Präteri­tum zum Präsens nennen wir ____________________________.

          In einer Erzählung hebt er den _____________________________ hervor.“

Oder: In einem Gedicht werden alle Adjektive abgedeckt, und in einer semantischen Analyse werden sie aus dem Kontext erschlossen und nach Aufdecken verglichen oder verifiziert.

 

Folien überblenden (overlay): Was im Unterricht immer wieder benutzt werden soll, auf einer Grundfolie „permanent“ schreiben, dabei an Stellen, an denen die Schüler Lösungen finden sollen, Lücken lassen; auf einer darübergelegten Überlegfolie von Hand das Gewünschte in die Lücken eintragen (lassen):

z.B. in einem Gedicht auf der Grundfolie die finiten Verben auslassen, von den Schülern aus einer Infinitivliste auf einer Überlegfolie einsetzen las­sen, eine zweite Überlegfolie in anderer Farbe mit den Originaleinträgen zur Kontrolle darüber- oder danebenle­gen.

 

Folienprodukte - Folienstreifen: Die Schülerinnen und Schüler schreiben kurze Ergebnisse, kurze Texte und Formulierungen etc. sofort auf Folie (z.B. ausgewählte Schüler bei Gruppenarbeit oder nur bestimmte Schüler bei den Hausaufgaben),

a)    um Ergebnisse zu präsentieren oder

b)   um die eigenen Formulierungen zur Arbeit an der Sprache (Syntax, Stil etc.) anzubieten.

 

Folienspiele: Wenn mit sprachlichen Elementen umgegangen wird, die zu größeren Einheiten zusammenge­fügt werden sollen, können die Elemente wie ein Puzzle aus Folienstreifen hergestellt, zunächst willkürlich  auf­gelegt und dann von den Schülern  sinnvoll angeordnet werden: z.B. Satzglieder, aus denen ein Satz zu bil­den ist; Sätze im Text umstellen; aus einer Sammlung Adverbien in Sätze einfügen; aus einer Sammlung von Konjunktionen wählen und Sätze aneinander koppeln etc.

 

Grafiken

Mit Grafiken werden Sprachstrukturen veranschaulicht, Lernergebnisse festgehalten etc. Dabei sind Grafi­ken auch aus verschiedenen wissen­schaft­lichen Grammatiken einsetzbar, da es in der Schule nicht auf die Konsequenz eines linguistischen Ansatzes, sondern eher auf die verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten sprachlicher Erscheinungen unter verschiedenen Aspekten ankommt.  - In produktiver Arbeitsform können die Schüler selbst grafische Vor­schläge entwickeln und ein grammatisches Phänomen grafisch veranschauli­chen: z.B. die Satzklammer durch Klammerbögen herausstellen; die Perspektive bei indirekter Rede durch eine Zeichnung von Comicfiguren mit Rich­tungspfeilen und Sprechblasen veranschaulichen; die Kongruenz zwischen Satzgliedern durch gleichartige Unterstreichungen nachweisen, die rechts- oder linksorientierte Attribuierung durch eine Einfügungsklammer vor oder hinter dem Bezugs­nomen anwenden etc.  - Modelle zur Wortbildung, zum Satzbau, zur Attribuierung, zum Bedingungsfeld von Sprachhandlungen, zu Tempusbezügen, zur Intonation etc. sind verbreitet:

 

Satzbaukasten:

 

Satzglied

Subjekt

Prädikat

Adverbiale

Adverbiale

Beispiel

Der Hund

sprang 

mit einem Satz  

über den Zaun  

 

Prädikatsklammer:  

Der Hund

wollte

am Nachmittag aus dem Dorf

weglaufen .

  .

Attribuierung im Vorfeld - als Stammbaumanalyse:

                                                                     

 

oder als Bezugspfeilmodell: 

                                                        

 

 

 

Satz-Strukturmodelle:      Die Schülerin leiht ihrer Freundin ein spannendes Buch.

 

                                                 

 

Kongruenz-Klammer:          Sie hatten ihre Bücher weggelegt. 

 

Textuell wirksame Zuordnung adverbieller Bezüge:    

 

a) Sie fahren ¦ mit Abstand ¦ am besten.

                                                                                                 

b) Sie fahren ¦ mit Abstand ¦ am besten.       c) Sie fahren ¦ mit Abstand ¦ am besten.

 

Pronominal-Verknüpfung:          Die Kinder hatten ihre Bücher weggelegt.  

    

Satzfigur im Stufenmodell:

Das Buch, das alle Schüler sofort gekauft haben, obwohl es teuer war, und auch gleich gelesen haben, muss äußerst spannend sein.

                                                      

 

Satzfigur im Bogenmodell (nach E. Essen):

 

 

 

Einsatz der Proben zur Arbeit an vorgelegten Texten

 

© G. Einecke - www.fachdidaktik-einecke.de