Gutenberg-Graffiti im Lehrbuch und in natura
Günther Einecke (Deutschlehrer am Gutenberg-Gymnasium)

1997 - ...hatte ich Pausenaufsicht und dann die Idee, die Vielfalt der „künstlerischen Aktivitäten“ unserer Schülerinnen und Schüler auf dem Gelände des Gutenberg-Gymnasiums Bergheim (Erft) für das neue DEUTSCHBUCH 9 zu nutzen, an dem ich gerade schrieb:

 Graffiti als Kommunikationsform, als Kunst und als Ärgernis.

Da gab es den Roman „Adenauerplatz“ von F.C. Delius über einen chilenischen Asylbewerber in Bonn, dem in der deutschen Stadt u.a. die Graffiti auffallen. Und da gab es die Songs der Gruppe  „Lusthansa“: Traumspray oder von „Rheingold“: Graffitis .

Und natürlich gab es die Beschwerden von Bürgern und Hausbesitzern über die Schmierereien. Dazu die Gerichtsurteile wegen Sachbeschädigung. Und die Ausstellungen über Graffiti als aktuelle Kunst. Man sieht:
Über das Thema lässt sich trefflich streiten. Und das bekommt dem Deutschunterricht in Jahrgang 9 einfach gut: Sich informieren, diskutieren, ausprobieren ...


 

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Seite 3: Gutenberg-Graffiti 2002   

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