Der Künstler - hinter dem Betonfries des Gutenberg-Gymnasiums Bergheim

Es ist gemäß Bauakte von 1973 der Architekt:

Dipl. Architekt Marcel Felten, *1925  †1992, Köln-Stammheim.


zur Person:

Marcel Felten: *18.1.1925 Köln  †19.7.1992, Deutscher Architekt.

Biografie:

Nach einer Handwerkerlehre und Tätigkeiten in Architekturbüros 1948-50 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, u.a. bei Walter Köngeter, Hans Schwippert und Rudolf Schwarz; Diplom und Auszeichnung. Bis 1950 im Büro von Karl Band. 1950 und 58 Förderpreis des Landes NRW. Selbständig ab 1951. Bis 1955 Arbeitsgemeinschaft mit Brandes. Arbeitsgebiet: Kirchen-, Schul- und Wohnungsbau. Ferner umfangreiche Auslandsprojekte in Spanien und Afrika. Mitglied im Bund Deutscher Architekten.

Werkliste: u.a.

HÜRTH: Neusprachliches Gymnasium, ab 1962. - H.-Efferen, Rondorfer Straße: Wohnbebauung, 1983/84.
KÖLN-Hahnwald, Bonner Landstraße: Haus Stühlen, 1954. - K.-Lindenthal, Bachemer Straße 97-99: Mehrfamilienhaus, 1954/55. - K.-Mülheim, Mülheimer Freiheit 99: Grundschule, 1955/56. - K.-Mülheim, Wiener Platz: Stadthalle, 1962/63. - K.-Riehl, Boltensternstraße: Kulturzentrum im Altenheim Riehl, 1962/63.
RÖNSAHL bei Gummersbach: Kapelle, 1953/54.
WESSELING: Rektoratskirche St. Joseph, 1956/57.

aber eben auch: Gutenberg-Gymnasium Bergheim, ab 1970

siehe: http://www.archinform.net/arch/9114.htm   (download: Juni 2006)

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